Die Wüste der Alpen

Geschrieben von Dirk Frommherz am in Empfehlungen

TotesGebirge

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Das Tote Gebirge erhebt sich im Osten des Salzkammerguts. Mit einer Ausdehnung von 400 Quadratkilometern ist seine wüstenhaft trockene Karsthochfläche, die größte der Kalkalpen, vielleicht das größte Ödland der Alpen überhaupt.

Was dem Toten Gebirge an Höhe fehlt – seine höchsten Gipfel, Großer Priel und Spitzmauer, sind rund zweieinhalbtausend Meter hoch – gleicht es durch Einsamkeit wieder aus.
Seinen eher abschreckenden Namen erhielt das Massiv wegen seiner Kahlheit und Pflanzenarmut im wirklich lebensfeindlichen, zentralen Teil. Außerhalb des abweisenden Zentralplateaus wird es seinem Namen alles andere als gerecht: Leben, Vielfalt und Schönheit, wohin das Auge auch blickt.
Jürgen Eichinger präsentiert diese einzigartige Landschaft. Der Bogen spannt sich von Salzschmugglern und Höhlenforschern bis hin zu einem Berufsmusikanten, der seine Sommer auf der Alm verbringt und dort 80 Stück Vieh hütet.
Vorgestellt wird das einfache Leben einer alten Sennerin und die große Bergfahrt der Kaiserin ‚Sissi‘: die Überschreitung des Toten Gebirges von Nord nach Süd.
Das Hochplateau des Toten Gebirges ist nur wenig erschlossen. Hier stehen kaum Bergsteigerhütten, denn ihre Versorgung gestaltet sich oft sehr mühsam. Erst der Bau der längsten Materialseilbahn der Ostalpen brachte Erleichterung. Der ehemalige Hüttenwirt erzählt, wie es dazu kam.

Wikipedia: Totes Gebirge

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